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		<title>Gut sortierte Hausapotheke ist Pflicht</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 11:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder von uns hat wahrscheinlich schon einmal eine solche Situation erlebt: Es ist Feiertag, Wochenende oder mitten in der Nacht und man selbst oder ein Familienmitglied wird krank. Im Optimalfall hat man f&#252;r derartige F&#228;lle die passenden Medikamente parat und kann somit die Zeit bis zum Arztbesuch &#252;berbr&#252;cken. Immer wieder raten Gesundheitsexperten daher, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns hat wahrscheinlich schon einmal eine solche Situation erlebt: Es ist Feiertag, Wochenende oder mitten in der Nacht und man selbst oder ein Familienmitglied wird krank. Im Optimalfall hat man f&uuml;r derartige F&auml;lle die passenden Medikamente parat und kann somit die Zeit bis zum Arztbesuch &uuml;berbr&uuml;cken. Immer wieder raten Gesundheitsexperten daher, dass sich jeder eine Hausapotheke zulegen sollte. Doch was geh&ouml;rt &uuml;berhaupt in diese hinein?</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu gesetzlich Versicherten haben Privatpatienten dabei einen entscheidenden Vorteil: Sie m&uuml;ssen die Medikamente bei den meisten Tarifen nicht selber bezahlen, was im &Uuml;brigen auch f&uuml;r in der Apotheke gekaufte, rezeptfreie Arzneimittel gilt. Zwar m&uuml;ssen die Patienten bei der Bezahlung grunds&auml;tzlich in Vorleistung gehen, doch nach Einreichen des Rezeptes bei der Krankenversicherung werden sp&auml;ter die Betr&auml;ge erstattet.</p>
<h3>Das geh&ouml;rt in die Hausapotheke</h3>
<p>Bei der Best&uuml;ckung ihrer Hausapotheke denken viele Personen nicht daran, dass neben Arzneimitteln vor allem auch Verbandsmaterial in jene geh&ouml;rt. So sollte man stets Mullbinden, elastische Binden, Kompressen, Pflaster und Co. parat haben. Auch geh&ouml;ren eine Verbandsschere, eine Pinzette, ein Fieberthermometer, Einweghandschuhe sowie K&uuml;hlkompressen zur richtigen Ausr&uuml;stung. Wer regelm&auml;&szlig;ig im Freien unterwegs ist, sollte au&szlig;erdem unbedingt im Besitz einer Zeckenzange sein. Bei weiteren Gefahren der Natur helfen Mittel gegen Juckreiz, Insektenstiche und Sonnenbrand. Weiterhin ist eine Salbe gegen Prellungen und &auml;hnliche Verletzungen sinnvoll. Kleinere, offene Wunden m&uuml;ssen mit Wunddesinfektionsmittel sowie einer Wund- und Heilsalbe zu versorgen sein. Zuletzt ben&ouml;tigt man fiebersenkende und schmerzstillende Arzneimittel und wirksame Medikamente, die bei s&auml;mtlichen Begleiterscheinungen einer Erk&auml;ltung helfen. Auch gegen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes wie Durchfall, <a href="http://www.iberogast.de/aw/Beschwerden/~civ/voellegefuehl_blaehungen/">Bl&auml;hungen oder V&ouml;llegef&uuml;hl</a> sollten stets Arzneimittel vorhanden sein. Meist sind dies Kombipr&auml;parate, die gegen die genannten Beschwerden sowie <a href="http://www.iberogast.de/aw/Beschwerden/~ciy/sodbrennen/">gegen Sodbrennen</a> wirken.</p>
<h3>Grunds&auml;tzliches zur Hausapotheke</h3>
<p>Eine Hausapotheke sollte keineswegs dazu verleiten, bei den geringsten Beschwerden sofort zu Medikamenten zu greifen. Vielmehr dient sie tats&auml;chlich nur f&uuml;r Notf&auml;lle, bei welchen die Zeit bis zum Arztbesuch &uuml;berbr&uuml;ckt werden muss. Keinesfalls sollten Medikamente ohne &auml;rztliche Aufsicht &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum eingenommen werden. Wer verschreibungspflichtige Medikamente in seinem Medizinschrank hat, sollte diese ausschlie&szlig;lich in Absprache mit dem behandelnden Arzt einnehmen. Zudem sind die Arzneimittel zu entsorgen, wenn ihr Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist oder wenn die Packung mehr als ein halbes Jahr angebrochen im Schrank lag. Um abgelaufene Medikamente rechtzeitig durch neuere ersetzen zu k&ouml;nnen, sollte die Hausapotheke zweimal j&auml;hrlich &uuml;berpr&uuml;ft werden. Grunds&auml;tzlich sollten Arzneimittel dunkel, trocken und k&uuml;hl gelagert werden. Das Badezimmer ist folglich der denkbar schlechteste Ort f&uuml;r die Aufbewahrung. Weiterhin sollte die Hausapotheke an einem Ort gelagert werden, wo sie f&uuml;r Kinder nicht zug&auml;nglich ist. Am besten eignen sich daher abschlie&szlig;bare Medizinschr&auml;nke.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung: Immer mehr Bürger wollen von Vorteilen profitieren</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 05:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherungen werden zunehmend beliebter. Dies ist kein Wunder, denn nach der Abschaffung der dreijährigen Wartefrist wollen nun immer mehr gut verdienende Bürger von den Leistungen jener Krankenkassen profitieren. Schließlich bringt der Krankenschutz in einer privaten Krankenversicherung viele Vorteile mit sich, welche gesetzlich Versicherte nicht nutzen können. Jene Vorteile beginnen bei einem Besuch des Zahnarztes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Private Krankenversicherungen werden zunehmend beliebter. Dies ist kein Wunder, denn nach der Abschaffung der dreijährigen Wartefrist wollen nun immer mehr gut verdienende Bürger von den Leistungen jener Krankenkassen profitieren. Schließlich bringt der Krankenschutz in einer privaten Krankenversicherung viele Vorteile mit sich, welche gesetzlich Versicherte nicht nutzen können. Jene Vorteile beginnen bei einem Besuch des Zahnarztes und enden bei einem Aufenthalt im Krankenhaus.</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<p>Zu Beginn dieses Jahres wurde die dreijährige Wartefrist abgeschafft, welche dafür sorgte, dass vor allem besser verdienende Angestellte nicht ohne Weiteres von einer gesetzlichen in eine private Krankenkasse wechseln konnten. Nach der Abschaffung der Frist haben die privaten Versicherungsanbieter nun einen deutlichen Zuwachs verzeichnet. So haben sich im ersten Halbjahr 2011 rund 54.000 neue Vollversicherte angemeldet. Dies entspricht gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres einem Zuwachs von 20 Prozent. Insgesamt sind momentan 8,95 Millionen Bürger über eine private Krankenversicherung versichert. Dem gegenüber stehen rund 70 Millionen Versicherte in gesetzlichen Kassen.</p>
<h3>Die Vorteile einer privaten Krankenversicherung</h3>
<p>Jeder, der monatlich mehr als 4.237,50 Euro verdient, kann sich entscheiden, ob er als freiwillig versichertes Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben will oder ob er sich nun privat versichern lassen möchte. Wer oberhalb jener Versicherungspflichtgrenze liegt, kann also von einem breiteren Leistungsspektrum bei gleichzeitig meist sogar geringeren Beiträgen profitieren. Doch nicht nur die Beiträge sind geringer, denn privat Versicherte bekommen für sämtliche Medikamente, welche vom Arzt verordnet wurden, die vollen Kosten erstattet. Die <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/krankenversicherung/krankenvollversicherung">private Krankenversicherung</a> ermöglicht es dem Patienten zudem, den Arzt oder Heilpraktiker frei zu wählen. Auch können Leistungen für alternative Behandlungsmethoden in Anspruch genommen werden, wobei die Kosten für Heil- und Hilfsmittel zu großen Teilen erstattet werden. Weitere Leistungen, die von der privaten Krankenversicherung übernommen werden, sind Kosten für Sehhilfen, Vorsorgeuntersuchungen oder sogar eine Psychotherapie. Darüberhinaus profitieren privat Versicherte insbesondere bei Zahnarztbesuchen, die bekanntlich zunehmend immer teurer werden. Im Gegensatz zu gesetzlich Versicherten müssen sie nämlich keine Behandlungskosten beim Zahnarzt zahlen und sogar für den Zahnersatz werden von der Versicherung weitaus höhere Beträge übernommen. Sollte einmal ein Krankenhausaufenthalt anstehen, so kann der Patient je nach Tarif zwischen einem Ein- und einem Zweibettzimmer wählen und selbst der behandelnde Arzt kann ausgewählt werden. So können privat Versicherte im Krankenhaus auf Wunsch sogar vom Chefarzt höchstpersönlich behandelt werden. Nebenbei müssen Privatpatienten neuen Studien zufolge mit weitaus kürzeren Wartezeiten auf einen Arzttermin rechnen als gesetzlich Versicherte. Zudem müssen bei einem Arztbesuch keine langen Wartezeiten in Kauf genommen werden.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist die private Krankenversicherung? Die Private Krankenversicherung, kurz PKV genannt, ist eine Form der Versicherung, bei der im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung der Versicherungsschutz bei einem privatrechtlich organisierten Versicherungsunternehmen erfolgt. Zum Teil haben diese Unternehmen die Absicht, durch die Versicherungsleistung einen Gewinn zu erzielen. Der Begriff der privaten Krankenversicherung steht oftmals auch für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was ist die private Krankenversicherung?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Private Krankenversicherung, kurz PKV genannt, ist eine Form der Versicherung, bei der im Gegensatz zur gesetzlichen  Krankenversicherung der Versicherungsschutz bei einem privatrechtlich organisierten Versicherungsunternehmen erfolgt. Zum Teil haben diese Unternehmen die Absicht, durch die Versicherungsleistung einen Gewinn zu erzielen. Der Begriff der privaten Krankenversicherung steht oftmals auch für die Gesamtheit aller Unternehmen, die eine derartige Versicherung anbieten.<span id="more-38"></span>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2009 rund 8,7 Millionen Bundesbürger bei einer privaten Krankenkasse versichert. Das sind in etwa 10,5 Prozent der deutschen Bevölkerung. Je nach Umfang der Versicherungsleistung können verschiedene Formen der privaten Krankenversicherung voneinander unterschieden werden. Bei einer Vollversicherung werden sämtliche im Krankheitsfall anfallenden Kosten abgedeckt. Bei einer Zusatzversicherung sind lediglich Risiken abgesichert, welche nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung abgedeckt werden. Hierzu gehören zum Beispiel Auslandskrankenversicherungen.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Wer kann sich privat versichern?</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der PKV wird nicht jeder aufgenommen. Wer eine private Krankenversicherung abschließen möchte, der hat bestimmte Kriterien zu erfüllen. Bei den Aufnahmevoraussetzungen berücksichtigt werden die Kriterien Alter, Geschlecht, Zustand der Gesundheit, Einkommen, Beruf und der gewünschte Umfang der Leistung. Eine bestimmte Gruppe von Personen ist nicht verpflichtet, sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Zu dieser Personengruppe gehören unter anderem Arbeitnehmer mit einem Einkommen, welches oberhalb der gesetzlichen Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt. Im vergangenen Jahr lag diese Grenze bei einem jährlichen Bruttoeinkommen von 48.600 Euro. Darüber hinaus haben Beamte, Selbstständige und Freiberufler keine Pflicht, sich gesetzlich zu versichern. Auf der anderen Seite können Personen mit einem kritischen Gesundheitszustand von einer privaten Kasse abgelehnt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Studenten haben in der Regel die Pflicht, sich in der gesetzlichen Krankenversicherung zu versichern. Wer als Student dennoch in die PKV will, muss nicht zwangsläufig einen <a href="http://www.advogarant.de/" target="_blank">Rechtsanwalt</a> zu Rate ziehen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es nämlich ebenfalls möglich, dass eine <a href="http://www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de/" target="_blank">private Krankenversicherung Studenten</a> aufnimmt. Privat versichern können sich Studierende am Anfang ihres Studiums. Zu dem Zeitpunkt, an dem ihre kostenlose Familienmitversicherung ausläuft, können sie sich ebenfalls von der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lassen. Anders als in der GKV üblich, werden in der privaten Krankenversicherung Prämien erhoben, die von der Höhe des Einkommens der Versicherten abhängig sind. Wie hoch der Anfangsbeitrag ausfällt, ist von den gleichen Kriterien abhängig, die für die Aufnahme bei den privaten Krankenkassen entscheidend sind. Zum Beispiel gelten für weibliche Versicherte andere Tarife, als für männliche Versicherte. In der Regel müssen Frauen höhere Beiträge bezahlen als Männer. Bevor man eine private Krankenversicherung abschließt, lohnt sich ein Vergleich der unterschiedlichen Tarife. Im Internet kann man sich über die Konditionen verschiedener Anbieter informieren.</p>
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		<title>Eintrittsbedingungen für die private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Gesundheitsreform ist noch keine zwei Jahre alt und dennoch stehen schon die n&#228;chsten Reformen an und obwohl der Gesundheitsfonds eigentlich dazu dienen sollte, einheitliche Kassenbeitr&#228;ge zu sichern, k&#252;ndigen mehrere gesetzliche Krankenkassen f&#252;r das kommende Jahr Zusatzbeitr&#228;ge an. Als Otto Normalverbraucher blickt man in diesem Reformchaos kaum noch durch und wer die M&#246;glichkeit hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die letzte Gesundheitsreform ist noch keine zwei Jahre alt und dennoch stehen schon die n&auml;chsten Reformen an und obwohl der Gesundheitsfonds eigentlich dazu dienen sollte, einheitliche Kassenbeitr&auml;ge zu sichern, k&uuml;ndigen mehrere gesetzliche Krankenkassen f&uuml;r das kommende Jahr Zusatzbeitr&auml;ge an.<span id="more-37"></span> Als Otto Normalverbraucher blickt man in diesem Reformchaos kaum noch durch und wer die M&ouml;glichkeit hat, tut gut daran, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Vor allem junge Mitglieder profitieren hier von h&ouml;herem Leistungsumfang zu g&uuml;nstigeren Beitr&auml;gen. Allerdings variiert der Leistungsumfang, den die einzelnen privaten Versicherer anbieten stark. Holen Sie daher das Angebot f&uuml;r eine private Krankenversicherung ein und vergleichen es sorgf&auml;ltig mit den Konkurrenzangeboten, um die Police zu finden, die am besten zu Ihnen und Ihren pers&ouml;nlichen Anforderungen passt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Wer kann in die private Krankenversicherung eintreten?</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Grunds&auml;tzlich ist jeder B&uuml;rger bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze versicherungspflichtig. Bei h&ouml;herem Verdienst besteht diese Versicherungspflicht nicht mehr und es steht demjenigen frei, sich anderweitig zu versichern. Die Versicherungspflichtgrenze wird jedes Jahr aufs Neu an das aktuelle durchschnittliche Bruttolohn-Niveau angepasst und betr&auml;gt 2009 48.600 Euro, als 4050 Euro pro Monat. Allerdings muss die Pflichtgrenze drei Jahre in Folge &uuml;berschritten werden und auch im Folgejahr ein h&ouml;heres Einkommen zu erwarten sein, bevor tats&auml;chlich in die Private gewechselt werden kann.<br />Die Versicherungspflichtgrenze ist &uuml;brigens nicht mit der Beitragsbemessungsgrenze zu verwechseln. Diese ist ebenfalls eine f&uuml;r die Krankenversicherung relevante Einkommensgrenze und war bis vor einigen Jahren mit der Versicherungspflichtgrenze gleich gesetzt. Die Beitragsbemessungsgrenze ist die Einkommensgrenze, bis zu der der Versicherungsbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung relativ zum Einkommen angehoben wird. Bei h&ouml;herem Einkommen wird der Beitrag gedeckelt und der H&ouml;chstsatz f&auml;llig. F&uuml;r das Jahr 2009 betr&auml;gt dieser H&ouml;chstsatz 44.100 Euro oder 3.675 Euro monatlich.</p>
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		<title>Angebote zur privaten Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da das Gesundheitssystem immer teurer wird und nicht alle Leistungen anerkannt oder bezahlt werden, empfiehlt es sich, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Dies ist für alle interessant, die gesetzlich versichert sind, aber einfach mehr Leistung möchten. Diese privaten Krankenversicherungen kann man zusätzlich abschließen, die Leistungen, die man haben möchte, kann man sich aussuchen. So gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da das Gesundheitssystem immer teurer wird und nicht alle Leistungen anerkannt oder bezahlt werden, empfiehlt es sich, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Dies ist für alle interessant, die gesetzlich versichert sind, aber einfach mehr Leistung möchten. <span id="more-30"></span>Diese privaten Krankenversicherungen kann man zusätzlich abschließen, die Leistungen, die man haben möchte, kann man sich aussuchen. So gibt es hier dann auch die Chefarztbehandlung oder das Einbettzimmer, möglich sind auch Krankenhaustagegeld oder Zuschüsse zu Zahnbehandlungen. Die Pakete können individuell zusammengestellt werden und danach berechnet sich dann der monatliche Beitrag. Es lohnt sich immer, verschiedene Angebote einzuholen um zu vergleichen. Man kann also durch den Abschluss einer solchen privaten Krankenversicherung ganz einfach den Schutz und die Leistungen erhöhen. Es gibt hier auch das Modell einer Selbstbeteiligung, diese Versicherungen sind dann meist günstiger zu bekommen. Welches Modell für den einzelnen Kunden das Richtige ist lässt sich nicht generell sagen, wichtig ist, dass jeder Versicherte das abschließt, was ihm persönlich wichtig erscheint. Natürlich werden von den Versicherungen Gesundheitschecks durchgeführt, die in einzelnen Fällen auch zur Ablehnung führen können. Möglich ist auch ein Risikozuschlag der bei schweren Vorerkrankungen erhoben werden kann. Unterschiede in der Beitragshöhe findet man zwischen Männern und Frauen und das Eintrittsalter spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Es ist eine nützliche Versicherung, da bei der privaten Krankenversicherung oftmals Leistungen übernommen werden, die gesetzliche Versicherungen nicht übernehmen. Unter die Leistungen die bei den Privaten übernommen werden, fallen zum Beispiel Behandlungen durch einen Heilpraktiker. Ein Vergleich der vielen Angebote lohnt sich immer, denn man kann bares Geld sparen. </p>
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		<title>Willkommen bei Angebot-private-krankenversicherung.de!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemein gesagt braucht jeder Bürger eine Krankenversicherung, um sich gegen entstehende Kosten im Krankheitsfall abzusichern. Eine gesetzliche Versicherungspflicht besteht nur für bestimmte Personengruppen, und zwar Arbeitnehmer, Rentner, Auszubildende, Studierende, Arbeitslose und Personen mit einer Behinderung. Nur wer sich selbstständig macht, der kann auswählen, ob er sich lieber freiwillig gesetzlich versichern lässt oder sich über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allgemein gesagt braucht jeder Bürger eine Krankenversicherung, um sich gegen entstehende Kosten im Krankheitsfall abzusichern. Eine gesetzliche Versicherungspflicht besteht nur für bestimmte Personengruppen, und zwar Arbeitnehmer, Rentner, Auszubildende, Studierende, Arbeitslose und Personen mit einer Behinderung. Nur wer sich selbstständig macht, der kann auswählen, ob er sich lieber freiwillig gesetzlich versichern lässt oder sich über eine private Krankenversicherung absichern lässt.</p>
<p>Viele Verbraucher sind angesichts der Gesundheitsreformen vielfach nicht mehr zufrieden mit den gesetzlichen Leistungen, deren Umfang hinsichtlich der Reformen in vielen Fällen gekürzt wurde, so dass immer mehr auf private Versicherungen zurückgreifen. Beamte und Arbeitnehmer mit einem Grundeinkommen ab einer bestimmten Höhe können sich sowieso mithilfe einer privaten Krankenversicherung absichern, andere können sich mit einer Zusatzversicherung einzelne Leistungen absichern lassen.</p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<h2>Arten der privaten Krankenversicherung</h2>
<p>Wer sich nicht mit einer gesetzlichen Krankenversicherung zufriedengeben möchte, für den gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, eine private Versicherung abzuschließen, und zwar:</p>
<ul>
<li><strong>Vollversicherung</strong>: hierbei werden alle anfallenden Krankheitskosten privat abgesichert, mindestens aber ambulante und stationäre Posten</li>
<li><strong>Teilversicherung</strong>: steht auch nicht allen Personengruppen offen, sichert einen Teil der Krankheitskosten ab, wie beispielsweise die Diensthilfe durch den Beiherrn beim Beamtenstatus</li>
<li><strong>Zusatzversicherung</strong>: steht allen Personengruppen offen, hiermit können zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung bestimmte Leistungen abgedeckt werden, wie beispielsweise Zahnersatz, Heilpraktikerbehandlung oder Krankenhaustagegeld</li>
</ul>
<p>Man muss jedoch immer schauen, ob man einen Vertragsabschluss bekommt, denn dieser ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, so zum Beispiel vom Gesundheitszustand, dem Alter, dem Geschlecht, dem Einkommen, der beruflichen Tätigkeit und natürlich auch der dementsprechenden Leistung, die seitens der privaten Versicherung erbracht werden soll. Denn diese werden nach unterschiedlichen Tarifen gestaffelt.</p>
<h2>Vergleich von privaten Krankenversicherungsanbietern</h2>
<p>Bevor man unüberlegt bei irgendeinem Anbieter eine Versicherung abschließt, sollte man natürlich verschiedene Angebote einholen. Sicherlich gibt es bei den einzelnen Anbieter als auch beim Arzt Informationsmaterial, welches man sich besorgen kann, jedoch beschränkt sich dieses meist auf einige wenige Anbieter. Im Internet findet man stattdessen die breite Vielfalt von Anbietern und Angeboten, viele wertvolle Informationen und außerdem unabhängige und umfassende Vergleichsangebote.</p>
<p>Mithilfe eines Beitragsrechners kann man schnell und einfach die günstigste und passendste private Krankenversicherung finden, denn mithilfe weniger Angaben kann man alle verfügbaren Anbieter hinsichtlich der Beitragshöhe und Leistungen miteinander vergleichen.</p>
<p>Die Beitragsberechnung der privaten Krankenversicherungen richtet sich nach folgenden Faktoren:</p>
<ul>
<li><strong>Geschlecht</strong>: durch statistisch gesehen längere Lebensdauer und höheres Risikopotenzial zahlen Frauen grundsätzlich höhere Beiträge, jedoch müssen seit Januar 2008 die Kosten für Vorsorge während der Schwangerschaft und Geburt auf beide Geschlechter umgelegt werden</li>
<li><strong>Alter</strong>: wer sich erst spät für eine private Versicherung entscheidet, zahlt höhere Beiträge</li>
<li><strong>Beruf</strong>: für einige Berufsgruppen gibt es Risikozuschläge, die zu zahlen sind, und bei anderen wiederum gibt es Vergünstigungen, wie beispielsweise bei Beamten</li>
<li><strong>Tarifliche Leistungen</strong>: diese sind nach Aufwand und Kosten gestaffelt, dadurch ergeben sich unterschiedliche Beiträge</li>
<li><strong>Gesundheitszustand</strong>: wer bereits Gesundheitsprobleme hat, zahlt aufgrund zu erwartender Behandlungen auch einen höheren Beitrag</li>
</ul>
<p><strong>Hier bei uns finden Sie alle wichtigen Informationen zu diesem Thema, deshalb vergleichen auch Sie die Angebote, damit Sie eine Krankenversicherung finden, die zu Ihnen passt!</strong></p>
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